Freiwillige Feuerwehr Albbruck


Mannschaftsbild 2010



Aktuell


Dienstplan Jugendfeuerwehr

10.02. 18.30 Uhr Gerätekunde + Knoten
24.02. 18.30 Uhr Einführung Leistungsspange + LSP Löschangriff
02.03. 18.30 Uhr LSP Löschangriff
16.03. 18.30 Uhr LSP Löschangriff
30.03. 18.30 Uhr Bepi – Wasserreservoir
20.04. 18.30 Uhr LSP Löschangriff


Hauptversammlung 2012

Südkurier 30.01.2012

Feuerwehr Albbruck: Mehr Einsätze als im Vorjahr

Feuerwehr blickt auf ereignisreiches Jahr. Bedauern über Auflösung der Werksfeuerwehr in der Papierfabrik
Ein arbeitsreiches Jahr ohne spektakuläre Einsätze liegt hinter der Feuerwehr Albbruck, deren Gesamtkommandant Matthias Pöthke in der Hauptversammlung zum Hauptbrandmeister befördert wurde. Im gesamten Gemeindegebiet waren 66 Einsätze, 28 mehr als 2010, zu bewältigen. Vor allem die 41 technischen Hilfeleistungen schlugen zu Buche, wovon alle 27 durch Unwetter verursacht waren. Jürgen Rotzinger überbrachte allen Hilfskräften, die bei der Absicherung der Demonstration gegen die Schließung der Papierfabrik vor Ort waren, den Dank der Polizei. Gleichzeitig versicherte er, dass die personelle Stärke im Bezirks- und Streifendienst in absehbarer Zeit nicht von der anstehenden „Zentralisierung“ bei der Polizei betroffen sei.
Positiv entwickelt hatte sich der Zusammenschluss zur Abteilung „Estelberg“, deren stellvertretender Abteilungsleiter, Sven Haggenmiller, in der Versammlung zum Löschmeister befördert wurde. In seinem Rückblick waren die wechselnden Probenstandorte in Birkingen, Birndorf und Buch mit ein Grund für die Integration der Kameraden. „Die Tagesverfügbarkeit der Albbrucker Feuerwehr hat sich dadurch erhöht“, sagte Matthias Pöthke. In der von Christian Gäng geleiteten Schachener Abteilung nahm mit Hauptlöschmeisterin Carla Hahn erstmals eine Frau ihren Dienst auf. Nach dem mit den Nachbargemeinden geschlossenen Abkommen war die Abteilung Unteralpfen zu einem Brand nach Oberalpfen gerufen worden, wo erstmals ein Brandobjekt mit einer Photovoltaikanlage in Flammen stand.
Bei aller erfolgreicher Arbeit und dem optimistischen Blick in die Zukunft in Richtung Bau des Feuerwehrgerätehauses in Birndorf und der Neuanschaffung eines neues Feuerwehrfahrzeuges, war für den Kommandanten wie auch für Bürgermeister Stefan Kaiser und Kreisbrandmeister Thomas Santl die Auflösung der Werksfeuerwehr der Papierfabrik ein trauriger Anlass.
Nicht nur eine entsprechende Ausrüstung, für die im Haushaltsansatz der Gemeinde für das kommende Jahr 230 000 Euro, zuzüglich der 700 000 Euro Baukosten und 220 000 Euro für das neue Löschfahrzeug KATS vorgesehen sind, sei wichtig für die Schlagkraft der Wehr. Vielmehr gelte es die Weiterbildung, der sich 54 Mann unterzogen hatten, stetig voranzutreiben.


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