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 | 02.01.06 Brand groß |
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02.01.06 Brand groß
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Montag 02.01.2006 - 08:37 Uhr - Albbruck Unteralpfen - Brand gross
Es Brannte in Zweifamilienhaus. Das Gebäude stand beim eintreffen der ersten Kräfte bereits im Vollbrand. Eine Frau wurde vermisst. Sie wurde nach kurzer zeit im Gebäude tot aufgefunden.
Fahrzeuge im Einsatz: Abt Albbruck- MTF, LF 16-12, TLF 16-25, GW-T Deko, RW- Strom, GW-T Transporter Abt. Birkingen: TLF 16-24, TSA Abt. Unteralpfen: LF 8 Freiwillige Feuerwehr Waldshut: ELW1, TLF 16-24, Kreisbrandmeister Kdow
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Südkurier03.01.2006
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Albbruck-Unteralpfen 03.01.06 (Quelle Südkurier)
Witwe stirbt in brennendem Haus
Beim Brand eines abseits gelegenen Hauses in Unteralpfen ist am gestrigen Vormittag die 82-jährige Ruth Wetzel ums Leben gekommen. Wegen der engen Zufahrt waren die Löscharbeiten besonders schwierig.
Die enge Zufahrt zum abgelegenen Haus Wetzel in Unteralpfen erschwerte den Einsatz der Feuerwehren aus Albbruck und Waldshut. Foto: Dinort Foto:
Albbruck-Unteralpfen - Das Opfer des Wohnhausbrandes im Albbrucker Ortsteil Unteralpfen, die 82-jährige Witwe Ruth Wetzel, bewohnte das abgelegene Haus in der Stiegstraße 95 seit längerem alleine. Das Haus Wetzel liegt abseits des Dorfes in einem Waldgelände am Steinbach und ist nur über eine unbefestigte Stichstraße zu erreichen.
Wie jeden Morgen war gestern, kurz nach 8 Uhr, eine Mitarbeiterin der Sozialstation Laufenburg zu ihr unterwegs, als ihr ein Mann aus der Nachbarschaft entgegenkam. Er hatte das Feuer als Erster entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Betreuerin der Sozialstation eilte zum Haus und wollte nach der Bewohnerin sehen. Es gelang ihr jedoch nicht mehr, in das Gebäude einzudringen. "Die Tür war bereits glühend heiß."
Trotz des massiven und schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus Albbruck und Waldshut kam für die Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Insgesamt waren 54 Wehrmänner und zahlreiche Löschfahrzeuge im Einsatz. Die pflegebedürftige Witwe konnte nur noch tot geborgen werden. Die Todesursache war zwar noch nicht definitiv ermittelt. Es sei jedoch anzunehmen, dass die Frau vermutlich erstickt ist, so Manfred Rotzinger, Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant aus Albbruck.
Mit im Einsatz war auch ein Löschfahrzeug aus Waldshut. Dagegen musste der Einsatz des Spezialfahrzeuges mit Drehleiter wegen der beengten Verhältnisse aufgegeben werden.
Gegen 8.35 Uhr ging die Alarmmeldung bei den Feuerwehren in Waldshut und Albbruck ein. Kurz vor 9 Uhr waren die ersten Einsatzfahrzeuge aus Unteralpfen und Albbruck vor Ort. Trotz der schwierigen Geländeverhältnisse konnten die ersten Fahrzeuge schnell in Stellung gebracht werden. Vier Feuerwehrleute drangen unter schwerem Atemschutz sofort in das Gebäude ein und fanden die 82-Jährige leblos im Erdgeschoss vor. Sie war fertig angekleidet und hatte vermutlich bereits auf den gewohnten Besuch ihrer Betreuerin gewartet.
Der Brand selber war binnen einer halben Stunde unter Kontrolle. Allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten noch bis in die Nachmittagsstunden hin. Das Löschwasser wurde einem nahegelegenen Hydranten und dem angrenzendem Steinbach entnommen.
Gegen 14.30 Uhr trafen gestern die Brandexperten der Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen an der Brandstelle in Unteralpfen ein, um die Suche nach der Brandursache aufzunehmen. Das Elternhaus der Verstorbenen, das die 82-Jährige seit längerem alleine bewohnte, ist im Innern vollständig zerstört. Der Schaden bewegt sich nach Schätzungen der Polizei im sechsstelligen Bereich.
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Einsätze 2005 03.05.06
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