|
1902
|
Im Jahre 1902 wurde die Wehr in den Badischen Feuerwehr-Verein aufgenommen.
|
|
1903
|
Es wurden neue Uniformen von der Papierfabrik angeschafft.
Grossbrand im Gasthof Hirschen in Dogern am 5. und 6.11.1903
|
|
1904
|
Bei einem Brand in Schachen war die Feuerwehr bereits nach einer halben Stunde als erste Feuerwehr am Brandplatz. Eine Stolze Leistung , wenn man die Umstände ( Entfernung, Fahrt mit einem Pferdefuhrwerk, usw.) in betracht zieht.
|
|
1907
|
Bei einer Großübung im Juni nahmen Laufenburg mit 30, Dogern mit 30, Waldshut mit 30 und Albbruck mit 40 Mann teil.
|
|
1908
|
übernahm nach dem Wegzug von Ernst Furrer Fridolin Hupfer das Amt des Kommandanten.
|
|
1911
|
Fest zum 10 Jährigen Bestehen der Feuerwehr im Hotel Albtal
|
|
1914
|
Robert Ebner, Wilhelm Rösch, Adolf Tröndle, Fritz Dieser und Martin Bernauer kehrten nicht aus dem 1. Weltkrieg heim.
|
|
1919
|
Nach dem schnellen Tod von Max Lampert wird Ludwig Lauber Kommandant
|
1921
|
Heinrich Ganzmann wird Kommandant.
Brand im Kesselhaus der Papierfabrik
|
1924
|
Die bisherigen selbstständigen Gemeinden Alb, Kiesenbach, und die Gemarkung Albbruck wurden zur neuen Gemeinde Albbruck vereinigt.
Die Feuerwehr trennte sich in die Freiwillige Feuerwehr Albbruck und in die Werkfeuerwehr der Papierfabrik
|
1925
|
Die Löschzüge Alb und Kiesenbach bekommen eigene Gerätelokale
|
1929
|
Willhelm Kaiser wird Kommandant und Heinrich Ganzmann Ehrenkommandant
|
|
1938
|
Josef Küpfer wird Kommandant
|
|
1945
|
Vorläufiges Ende der Feuerwehr Albbruck
|
|
1946
|
mit Billigung der Militärregierung am 1.4.1946 Neugründung unter Kommandant Anton Winkler.
1.8.1946 der erste Einsatz der Neuen Wehr war ein Waldbrand im „Ricken“.
|
|
1951
|
In diesem wurde die Feuerwehr Albbruck mit anderen Wehren ins Kraftwerk nach Waldshut gerufen um einen großen Wasserschaden zu beheben.
Der erste Feuerwehr - Fremde Einsatz war am 30 Dezember 1951. Es musste ein Auto aus dem Werkskanal geborgen werden.
|
|
1952
|
Die Abteilung Kiesenbach kann in das Neue Gerätelokal im Farrenstall umziehen.
|
|
1953
|
Am 7 Juni 1953 wurde mit einem großen Fest das neue Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe Typ LF8 in Dienst gestellt.
|
|
1959
|
Brandfall in Steinbach.
|
|
1962
|
Grossbrand in der Spinnerei Lauffenmühle. Mit 20 Feuerwehren und 470 Mann wurde das Feuer in Lauchringen bekämpft.
Walter Friedmann wurde Kommandant.
|
|
1963
|
In diesem Jahr wurden die ersten Feuerwehrwettkämpfe in Tiengen abgehalten und Albbruck schaffte auf anhieb die höchste Punktzahl. 2 Monate später wurde in Mühlheim das Silberne Leistungsabzeichen abgelegt.
|
|
1964
|
Unter der bewährten Führung von Walter Friedmann legte Albbruck am 31.Mai 1964 das Kreisweit erste Feuerwehr Leistungsabzeichen in Gold in Eichstetten als beste Feuerwehr mit der höchsten Punktzahl ab.
|
|
1965
|
Mit der Anschaffung eines TLF16 wurde die Ausrüstung für die neue Stützpunktwehr vervollkommnet, um auch bei den zunehmenden Überlandeinsätzen gut gerüstet zu sein.
|
|
1968
|
Der damalige Bundeskanzler Dr. Kurt Georg Kiesinger stattete der Gemeinde Albbruck einen Besuch ab.
|
|
1969
|
Am 30.August übernimmt Walter Friedmann das Amt des Kreisbrandmeisters und musste somit den Posten des Kommandanten an Rotziger Paul weitergeben.
|
|
1971
|
Albbruck erhielt als 1. Gemeinde im Kreis Waldshut eine Funkanlage um die Stille Alarmierung einzuführen. Auch die Leistungswettkämpfe wurden weitergeführt. So wurde im Sommer das Baden Württembergische Leistungsabzeichen in Gold , wiederum als erste Wehr im Kreis, abgelegt.
|
|
1973
|
Durch die Auswirkungen der Gemeindereform vereinigten sich am 19.Mai 1973 die Feuerwehren von Albbruck, Birndorf und Schachen. Die einzelnen Wehren werden als Abteilungen mit eigenen Abteilungsleitern weitergeführt.
|
|
1974
|
Wegen Altersschwäche musste das LF 8 ausgemustert werden, und an seine Stelle trat ein umfangreich ausgestattetes LF 16 TS.
Bei der großen Unwetterkatastrophe im Klettgau war auch die Albbrucker Wehr dabei und leistete ihren unermüdlichen Einsatz, zusammen mit insgesamt 38 Fahrzeugen und 300 Mann aus der ganzen Region.
|
1975
|
Das 1000. Protokoll des Schriftführers Werner Knab führte uns am 23.1.1976 zu einem Einsatz nach Schwaderloch in die benachbarte Schweiz. “Der Dachstuhl des Wohnhauses Zimmermann stand in vollen Flammen. Der Brand drohte auf die angrenzenden Hühnerstallungen überzugreifen. Unter schwerem Atemschutz wurde die Brandbekämpfung über das Treppenhaus aufgenommen. Es wurde eine Förderleitung vom Rhein zur Brandstelle verlegt. Die Feuerwehren aus Schwaderloch und Leibstadt waren bei den Löscharbeiten behilflich“.
Am 14.März 1975 folgten die Wehren von Buch, Birkingen und Unteralpfen dem Gemeidezusammenschluss.
|
|
1976
|
Im Mai erhielt die Feuerwehr ein Ölwehrboot / Mehrzweckboot.
In der Eisenbahnstrasse wurde das neue Feuerwehrgerätehaus der Abteilung Albbruck mit 7 Fahrzeugboxen erbaut und am13.Juni 1976 mit „Ochs am Spieß“ seiner Bestimmung übergeben.
|
|
1977
|
Grossbrand im Kolleg St. Blasien. 16 Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis Waldshut waren mit 300 Mann im Einsatz um das Kolleg den Flammen zu entreissen. Dazu noch die Helfer von DRK, THW und Polizei.
|
|
1978
|
Ein Mannschaftswagen, sowie ein Kreiseigener RW- Strom mit 100KVA, Lichtmast mit 9000 Watt und diversen elektrischen Einrichtungen wurden in der Abteilung Albbruck in den Dienst genommen.
|
|
1981
|
Die Jugendfeuerwehr wird gegründet.
|
|
1984
|
Grossbrand in der Waldshuter Innenstadt. Der Brand zweier Wohnhäuser mit 4 Ladenlokalen in der engen Innenstadt sorgten für einen Grosseinsatz der Feuerwehren aus Waldshut, Tiengen, Albbruck und St. Blasien.
|
|
1985
|
Hartmut Rueb wird neuer Kommandant
|
|
1986
|
Die Altersabteilung wird gegründet.
|
|
1989
|
Ein Fahrzeug für die Dekon- Gruppe und ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 wurden in der Abteilung Albbruck neu in den Dienst genommen.
|
|
1990
|
Brand im Möbelmarkt “Mobila”
RW- Strom bei Flugzeugabsturz am “Stadler Berg” im Einsatz.
|
|
1991
|
Nach einem Radbruch entgleisen 3 Kesselwagen mit Superbenzin in Stein- Bad Säckingen und geraten in Brand. 800 Einsatzkräfte waren 18 Stunden im Einsatz.
|
|
1993
|
Ehrenkommandant Paul Rotzinger wird zu Grabe getragen.
|
|
1994
|
Ein Schwelbrand verhalf den Feuerwehren aus Albbruck zu einem Sendeplatz in”Notruf” auf RTL. Der Ehemann konnte sich mit einer Rettungsleiter aus dem Verrauchten Gebäude retten. Mit einer Leiter und mit hilfe eines Nachbarn konnte der Mann seine Frau retten. Durch das Dankesschreiben der Familie an den Sicherheitsleiternhersteller animiert wurde die Redaktion von RTL- Notruf hellhörig und das ganze geschehen wurde noch einmal nachgespielt und dann im “NOTRUF” ausgestrahlt.
|
|
1995
|
Manfred Rotzinger wird zum Gesamtkommandanten gewählt.
|
|
1996
|
Brand in Wohn- und Geschäftshaus, 7 Menschen konnten gerettet werden.
|
|
1999
|
Hochwasser bescherte uns Einsatzreiche Tage.
“Königswasser”, so der Name der Katastrophenschutzübung an der 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, Grenzschutz und Notfallmanager der Bahn beteiligt waren.
Orkan “Lothar” fegte über des Süden Deutschlands, und hinterliess eine Spur der Verwüstung. Stundenlang wurde mit vereinten Kräften dafür gesorgt, dass die Strassen wieder frei befahrbar wurden.
|
|
2000
|
Das 2000. Protokoll berichtet von einer unangemeldeten Alarmübung. Die Annahme lautete “Flugzeugabsturz in Unteralpfen”. Alle Abteilungen von Albbruck, das DRK und die Polizei waren im Einsatz. Vom Flughafen Kloten wurde eigens eine ausrangierte Chessna organisiert um die Menschenrettung am Objekt zu üben.
|
|
2001
|
Das 100 jähriges Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Albbruck wurde mit einem zünftigen Fest gebührend gefeiert. Fahrzeugturnier, Festbetrieb und Handwerkervesper mit Motorsägenwettbewerb fanden bei strahlendem Wetter riesigen Anklang. Gäste aus Nah und Fern feierten mit uns 2 Tage lang.
Beim Grossbrand in der Textilfabrik Laufenmühle waren insgesamt mehr als 250 Feuerwehrmänner im Einsatz.
Überlandhilfe in der Schweiz war angesagt als in Leibstadt das 60 m hohe Futtersilo der Knecht Mühle brannte. 90 Feuerwehrleute aus Leibstadt, Waldshut und Albbruck waren an den Löscharbeiten beteiligt.
|
|
2002
|
Grosseinsatz im Übergangswohnheim Stieg. Vollbrand eines Zimmers im 1. Og. Es mussten 2 km Schlauchleitung verlegt werden und um den Höhenunterschied zu bewältigen, brachte man 7 Verstärkerpumpen in Stellung. Ca. 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr,DRK und Polizei waren bei diesem Nachteinsatz eingesetzt.
|
|
2003
|
Das Jahr der Fehlalarme. Wegen mutwilliger betätigung der Brandmelder mussten Feuerwehren aus Albbruck, Waldshut und Tiengen sowie der Rettungsdienst 12 mal zum Übergangswohnheim Stieg nach Unteralpfen ausrücken.
|
|
2004
|
Im September konnten wir unser neues LF16/12, der Abteilung Albbruck, in Giengen bei der Fa. Ziegler abholen und im Oktober wurde es mit einem Fest feierlich seiner Bestimmung übergeben.
|
|
2005
|
Grossbrand im Gasthaus Hohenfels. 3 Menschen konnten vor den Flammen gerettet werden.
|
|
2006
|
Grossbrand in Unteralpfen. Eine 82 jährige Frau kam ums Leben.
Ein grosses Kreisfeuerwehr Zeltlager der Jugendfeuerwehren, zum Anlass des 25 jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Albbruck, wurde vom 3 bis 6. August auf dem Inselsportplatz durchgeführt.
Brandschutzbedarfsplan wird vom Gemeinderat verabschiedet.
|
|
2008
|
Grossbrand zerstört Produktionshalle der Fa. Gäng.
Bei einem schweren Verkehrsunfall kamen 3 Junge Menschen ums Leben.
|
2009
|
Brand zerstört Ökonomiegebäude in Kuchelbach.
|
|
2010
|
Kommandant Manfred Rotzinger übergibt sein Amt an Matthias Poethke.
|