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als“Puach“ erstmals 890 im St. Galler Urkundenbuch erwähnt
Burgruine Iburg und die Salpetererhöhle in Hohenfels erinnern an längst vergangene
Zeiten
einstige Mühle in Hechwihl am Steinbach
Heimatstube in Hohenfels, dem Holzschneider Josua Leander Gampp gewidmet
schöne Wanderwege, speziell der Alfred-Meißner-Weg mit Peterskanzel und lohnendem Albtalblick
Statue des Salpeterer-Hans in der Ortsmitte erinnert an die Geschichte der Salpeterer
lohnender Albtalblick vom „Hohenfels“ und der Peterskanzel



 

Buch Luftbild

Die Mühle am Steinbach und der Mühlsteinbruch

Hechwihl im Steinbachtal wird bereits 874 urkundlich erwähnt; die Grundherren waren
vermutlich die Herren von Tiefenbach, die auf der nahe gelegenen Iburg im Albtal
saßen.
Der Bau der Hechwihler Mühle wurde erst 1841, trotz großer Widerstände der Müller in
den umliegenden Mühlen, genehmigt. Das Mutttergottes-Bild am Giebel wurde vom
Etzwihler Kunstmaler Joachim Tröndle angefertigt. Vier Generationen betrieben seither
die Mühle mit sichtbarem Erfolg. Mit dem großen „Mühlensterben“ 1960 musste aber
auch der letzte Müller den Mahlbetrieb einstellen. Heute erinnert nur noch ein Mühlstein
vor dem Haus an die Mühlentradition.
Auf einer Anhöhe, versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach
mündet, gab es früher einen Mühlsteinbruch, verbunden mit einem Bergwerk. Über den
40 mal 50 Meter großen Tagebau führt ein Zufahrtsweg als tiefer Graben zum Mundloch
der Grube, das aber fast zugeschüttet ist. Wenn aber mit einem Scheinwerfer die noch
vorhandenen Hohlräume ausgeleuchtet werden, kann man erahnen, dass hier einmal
ein recht großes Mühlstein-Bergwerg bestanden hat. Einer der Stollen soll gar bis unter
das Birndorfer Kreuz gegangen sein. Auch die Säulen für den Birndorfer Kirchbau sollen
hier gebrochen worden sein.



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