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Schachen

1306 als „Schache“ (isoliertes kleines Waldstück) erstmals erwähnt
1880 Bau der Josefskapelle
auf dem Einigsbühl (heute Sandgrube) wurden jährlich die Einungsmeister der Einung Hochsal gewählt
Feuchtbiotop-Gebiet Mühlbachtal mit neu angelegtem Rundweg
Int. Auto-Cross-Rennen am letzten August-Wochenende in der Sandgrube
Studinger-Steg, Wanderweg über die Albschlucht
Grillplatz



 

Schachen Luftbild

Naturpfad Mühlbachtal

Versteckt zwischen Schachen, Hochsal und Rotzel fließt im tief eingeschnittenen Tal der
Mühlbach. Er mündet nach seinem schluchtartigen Verlauf in den Rhein. Die besondere Topographie, aber auch die lange Zeit der menschlichen Nutzung, ließen auf kleinem Raum eine hohe Vielfalt seltener Biotope entstehen. Auf Grund seiner ökologischen Vielfalt wurde das Mühlbachtal im Jahre 2001 zum Naturschutzgebiet erklärt.
Am 19.06.2006 wurde der Naturpfad Mühlbachtal eingeweiht, der in enger Zusammenarbeit der Gemeinde Albbruck mit dem Regierungspräsidium Freiburg und dem Landratsamt Waldshut entstanden ist.
Der Naturpfad führt auf einer Strecke von 1,5 km durch das Mühlbachtal. An acht Stationen gibt der Pfad Einblick in die Entstehung, die Nutzung und die Bedeutung von Wald, Offenland, Feldgehölzen und Gewässern als Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
30 schützenswerte Tier- und Pflanzenarten finden ihr Refugium im Gebiet, darunter alleine fünf Orchideen-Arten.




 

Blick auf Schachen 



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